18.05.2015

EndoprothetikZentrum im Klinikum Altenburger Land mit höchstem Lob bestätigt

Vor etwa einem Jahr, am 8. April 2014 wurde das EndoprothetikZentrum (EPZ) des Klinikums Altenburger Land zum ersten Mal zertifiziert und leistet seither einen unverzichtbaren Beitrag in der Patientenversorgung.

Am 30. April dieses Jahres stellte sich das Team um Chefarzt Dr. med. Dr-medic Sören Schön nun zum ersten Mal der jährlichen Zwischenprüfung nach der Zertifizierung durch das Internationale Zertifizierungsinstitut für Management und Personal CLARCERT. Das so genannte Überwachungsaudit ist eine Überprüfung der fachlichen Anforderungen und der Weiterentwicklung des Zentrums durch Fachexperten. Im Fazit von CLARCERT heißt es: „Die Verantwortlichen des EPZ sowie die im Rahmen des Audits vor Ort besuchten Mitarbeiter vermitteln nach wir vor eine hohe Identifikation mit dem EPZ-Gedanken, eine qualitativ hochwertige Endoprothesenversorgung sicherzustellen. Im Rahmen der Weiterentwicklung des EPZ sowie als Reaktion auf die Abweichungen und Hinweise des Erstaudits wurden neben dem „Tagesgeschäft“ weitere personelle und finanzielle Ressourcen geschaffen. Insbesondere ist in diesem Zusammenhang die Einführung des Endodoc-Systems ab 01.05.2015 hervorzuheben….“ Das Endococ-System (Sofware), hebt das qualitative und qualitässichernde Niveau des EndoprothetikZentrums noch einmal deutlich an. Steht es doch für die spezifische Erfassung wesentlicher Parameter im Zusammenhang mit einer Gelenkersatz-Operation.
So werden z. B. die Operationsdauer, die Komplikationsrate, der Prothesensitz, die Achskorrektur am Knie, Beweglichkeit und Beschwerden sowie die Zufriedenheit des Patienten und des Einweisers genau dokumentiert. Dies alles soll dazu beitragen, den hohen Qualitätsstandards Rechnung zu tragen und diese weiter auszubauen. Um all dem gerecht zu werden und um dieses enorme Pensum an Dokumentation neben den täglichen Anforderungen zu bewältigen, steht dem Dreigespann aus Chefarzt Dr. Sören Schoen, Oberarzt Dr. Bertram Meisel und Dr. Mario Schulz nun auch Oberarzt Jens Keßler zur Seite.

Das Fazit der Prüfer im Rahmen des diesjährigen Audits ist ein durchweg positives und damit motivierendes für alle Beteiligten, zu denen auch Pflegepersonal, Mitarbeiter des Qualitätsmanagements und viele andere gehören. Es lautet: „Aus Sicht der Auditoren kann dem EPZ deshalb im Vergleich mit dem Erstaudit eine positive Strukturentwicklung bescheinigt werden…..“, und weiter „Im Rahmen des Überwachungsaudits wurden keine Abweichungen von den Anforderungen des Erhebungsbogens festgestellt.“
Dazu äußert sich Chefarzt Schoen zufrieden: „Wir haben allen Grund zur Freude und fühlen uns in unserem täglichen Tun bestätigt. Unsere Motivation, eine sichere und qualitativ hochwertige Arbeit in der Endoprothetik zu leisten, ist uneingeschränkt hoch – und so soll es auch bleiben.“
 

Ilka Schiwek


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