05.01.2021

Erstes Baby 2021 im Altenburger Klinikum heißt Catalia-Marie

+++ erste Geburt am 2. Januar 2021 +++ 412 geborene Kinder 2020 im Klinikum Altenburger Land +++ doppelte Personalbesetzung für Sicherheit im Kreissaal und auf Mutter-Kind-Station +++

Altenburg, 4. Januar 2021 – Es war genau 12:31 Uhr am 2. Januar, als Catalia-Marie als erstes Baby des Jahres 2021 im Klinikum Altenburger Land das Licht der Welt erblickte.
Insgesamt kamen 2020 im Altenburger Klinikum 412 Kinder auf die Welt, davon 207 Mädchen und 205 Jungen. Unter den Geburten gab es 9-mal Zwillinge.
Die beliebtesten Mädchennamen in Altenburg waren Frieda, Sophie bzw. Sophia und Marie.
Bei den Jungen haben sich die Eltern vor allem für die Vornamen  Paul, Fritz und Moritz entschieden.

Das Jahr 2020 war durch die Corona-Pandemie auch in der Geburtshilfe ein besonderes Jahr. Wenn es um die Gesundheit geht, macht sich wohl kaum jemand so viele Sorgen wie werdende Eltern. Gleichzeitig stellen sich natürlich viele Fragen. „Auch wenn wir den Elterninfoabend und verschiedene Kurse nicht regelmäßig anbieten konnten, bestand und besteht immer ein enger persönlicher Kontakt zwischen den Schwangeren und den Hebammen, dem Team der Mutter-Kind-Station und zu uns Ärzten“ berichtet Denise Riedel, die Chefärztin der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe. Vieles wird seitdem telefonisch oder im persönlichen Termin vor Ort im Klinikum besprochen.
Die Ärztinnen und Pflegefachkräfte arbeiten derzeit mit doppelter Personalbesetzung, um Corona-positive und Corona-negative Familien ohne Einschränkungen betreuen zu können.
Schon zwei Corona-positive Frauen führte das Team rund um Chefärztin Denise Riedel durch die Geburten ihrer Babys. Beide Geburten verliefen ohne Komplikationen. Die Mütter und ihre gesunden Babys konnten schon nach wenigen Tagen nach Hause entlassen werden.
Negativ getestete Frauen können sich mit ihren Babys  in strikt getrennten Bereichen sicher fühlen. Werdende Väter können bei der Geburt ihres Kindes dabei sein, müssen sich jedoch einem Corona-Test unterziehen. Ist dieser negativ, erhält er eine FFP2-Maske, kann bei der Geburt dabei sein und  seine Familie nach dem Klinikaufenthalt nach Hause holen.
 „Wir handeln immer zum Wohle der Patientinnen, auch wenn dies derzeit besondere logistische und personelle Herausforderungen mit sich bringt. Keine Frau muss Angst davor haben, in unserer Klinik ihr Baby zur Welt zu bringen“ ist Chefärztin Riedel zuversichtlich.


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