06.04.2020

Klinikum Altenburger Land trägt Verantwortung als Level-1-Schwerpunktkrankenhaus in Thüringen

Altenburg, 06.04.2020 – Nach dem Konzept des Thüringer Ministeriums für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie (TMASGFF) ist das Klinikum Altenburger Land neben dem Universitätsklinikum Jena und dem SRH Waldklinikum Gera das dritte der Schwerpunktkrankenhäuser Ostthüringens in der Behandlung von Covid-19-Patienten.

„Die räumliche und intensivmedizinische Ausstattung hier im Klinikum bietet sehr gute Bedingungen für die Behandlung von Intensivpatienten. Mit dem fachlichen Wissen unserer Kolleginnen und Kollegen sowie den organisorischen Veränderungen der letzten Wochen fühlen wir uns momentan ordentlich vorbereitet“ schätzt der Ärztliche Direktor des Klinikums, Prof. Dr. Jörg Berrouschot, ein.

Schwerpunktkrankenhäuser behandeln Covid-19-Patienten mit schweren, beatmungspflichtigen Krankheitsverläufen. Sie verfügen u.a. über mehrere räumlich voneinander getrennte und separat zu betreibende Intensivstationen mit Beatmungsplätzen sowie über weitere Beatmungsbetten. Ihre Aufgabe in Ostthüringen ist es, in Abstimmung mit dem Universitätsklinikum Jena die Zusammenarbeit der hiesigen Krankenhäuser und Reha-Einrichtungen zu koordinieren. Außerdem stehen sie diesen für fachliche Anleitungen und Konsile auf dem Gebiet der Beatmungsmedizin und –pflege zur Verfügung.

Text: Christine Helbig

 


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