Risiko Thrombose

14.06.2017
24. Juni 2017 Einladung zum 7. Bundesweiten Tag der Gefäßgesundheit


Risiko Thrombose
Thema im Klinikum zum 7. Bundesweiten Tag der Gefäßgesundheit


Am Samstag, 24. Juni 2017 um 9 Uhr lädt die Klinik für Angiologie/Gefäßmedizin anlässlich des 7. Bundesweiten Tages der Gefäßgesundheit in den Hörsaal des Klinikums ein.
Das Thema dieses Aktionstages lautet „Risiko Thrombose“.

In zwei Vorträgen klären die Leitende Oberärztin der Klinik für Angiologie, Dr. med. Birgit Schwetlick, und Stationsärztin Dr. med. Julia Prieb, über das Thema auf.
Im Vordergrund stehen diese Fragen: „Wie kann man eine Thrombose erkennen“ und „Welcher Weg führt zur sicheren Diagnose?“, „Wie kann eine Thrombose behandelt werden und was kommt danach?“
Im Anschluss an die Ausführungen bieten sich die beiden erfahrenen Ärztinnen an, die Fragen der Gäste zu beantworten.

Hintergrund:
Thrombosen in den Blutadern kommen häufig vor, sie sind gefährlich und verlaufen gerade im kritischen Anfangsstadium „still und getarnt wie ein Chamäleon“. Größte Gefahr ist anfangs die Lungenembolie. Sie gilt nach Herzinfarkt und Schlaganfall heute als die dritthäufigste zum Tode führende Herz-Kreislauf-Erkrankung.
Meist erst nach Jahren der Erkrankung kommt es zudem zum Vollbild des lästigen Stauungsbeines (postthrombotisches Syndrom)  als langfristige Komplikation mit Leidensdruck für die Betroffenen.
„Zur derzeit international laufenden Kampagne „Aktionsbündnis Thrombose“ passend, erläutert der Chefarzt der Klinik für Angiologie/Gefäßmedizin, Chefarzt Dr. med. Helmut Uhlemann, „haben wir das Thema „Risiko Thrombose“ bewusst für unsere Informationsveranstaltung gewählt. Unser Anliegen ist es, das komplexe Risikoproblem einer Thrombose darzulegen. Aufklären wollen wir insbesondere über Früherkennung, Prävention und Behandlung einer Thrombose.“
„Deshalb“, so führt er weiter aus, „liegt uns die Unterstützung des deutschlandweiten Aktionstages Gefäßgesundheit besonders bei diesem Thema sehr am Herzen.“ Nur durch Steigerung des öffentlichen Bewusstseins für die Risikoerkrankung Thrombose kann erreicht werden, dass weniger Menschen an den Folgen dieser Erkrankung leiden oder deswegen ihr Leben verlieren.

Text:    Ilka Schiwek
Foto:    Carsten Schenker


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