Ich brauche ein künstliches Knie- oder Hüftgelenk - unser Behandlungsplan von A-Z

13.06.2017
Das EndoProthetikZentrum Altenburger Land lädt Interessierte ein am 20. Juni 2017

Am Dienstag, 20.06.2017 um 16:00 Uhr, lädt das EndoProthetikZentrum (EPZ) des Klinikums Altenburger Land ein, sich über den Einsatz eines künstlichen Knie- oder Hüftgelenkes zu informieren. Die Veranstaltung findet im Hörsaal des Klinikums statt.

Viele vor allem ältere Patienten plagen sich mit anhaltenden verschleißbedingten Schmerzen im Knie- oder Hüftgelenk. Beim Hausarzt oder Orthopäden ist die Diagnose meistens schnell und sicher gestellt. Eine Therapie mit nichtoperativen Maßnahmen kann die Beschwerden zunächst lindern. Wenn sich die Lebensqualität jedoch verschlechtert und die Beschwerden zunehmen oder Knochensubstanz zerstört wird, muss die Implantation eines Kunstgelenkes empfohlen werden. „Viele Patienten tuen sich mit dem Gedanken an diesen Schritt verständlicherweise schwer“ weiß auch Dr. Dr. Sören Schoen, Chefarzt der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie und Leiter des EndoProthetikZentrums Altenburger Land. Gemeinsam mit seinen ärztlichen Kollegen lädt das EPZ Altenburger Land daher Patienten und Interessierte ein, sich mit dem Thema zu beschäftigen. „Anhand eines im Klinikum Altenburger Land gedrehten Films aus dem Klinikalltag möchten wir die Besucher mit unseren Behandlungsmöglichkeiten und den ganz praktischen Abläufen vertraut machen, für alle Fragen und Sorgen Rede und Antwort stehen und Ihnen die Angst vor einer der erfolgreichsten Operation ein wenig nehmen“ beschreibt er das Anliegen der Veranstaltung. Oberarzt Dr. Carsten Kretzschmar wird die Moderation des Filmes übernehmen. Davor gibt Oberarzt Dr. Mario Schulze einen Überblick über die Kennzahlen, Leistungen und Qualitätsmerkmale des EPZ Altenburger Land.

Das EndoProthetikZentrum Altenburger Land blickt in diesem Jahr auf ein über dreijähriges Bestehen mit stetig wachsender und streng kontrollierter Qualität seiner Arbeit zurück. Dabei bietet es einen sehr gut strukturierten und individuellen Behandlungsplan vom ersten Kontakt in der Sprechstunde über den stationären Aufenthalt und die Operation bis hin zur Rehabilitation. Chefarzt Dr. Dr. Schoen verweist mit Stolz auf die Entwicklung der Behandlungen in der Hand eines erfahrenen Teams, welches in den letzten Jahren stetig vergrößert und weiter ausgebildet werden konnte.

Das Team des EndoProthetikZentrums im Klinikum, v.l. Chefarzt Dr. Dr. Sören Schoen, Oberarzt Dr. Carsten Kretzschmar, Oberarzt Dr. Mario Schulze, Oberarzt Steffen Hartenstein


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