Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe 
 
Klinikum
Altenburger Land GmbH
Am Waldessaum 10
04600 Altenburg
 
Sekretariat: Frau Freihöfer
 
Tel.: 03447/52 23 00
 
Aufnahme: Frau Lauber,
Frau Taubert, Frau Walter
 
Tel.: 03447/52 23 17
 

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Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe



 

3000 Patientinnen werden jährlich stationär und ambulant von unseren Ärztinnen und Ärzten und dem qualifizierten Hebammen- und Schwesternteam liebevoll betreut.

Ein Schwerpunkt der Klinik ist die medizinische Betreuung und Begleitung werdender Mütter vor, während und nach der Geburt.

Schon in der Schwangerschaft sind spezielle Untersuchungen wichtig. Hier besteht die Möglichkeit der Nackentransparenzmessung in der 11. bis 13. Woche, der Feindiagnostik mit Ultraschall in der 20. bis 21. Woche und die Blutflussmessung zum und im Kind (Dopplersonographie). 3D- und 4D-Darstellungen des Ungeborenen können auf Wunsch angefertigt werden.
Zur Geburtserleichterung stehen schmerzlindernde Maßnahmen wie Homöopathie, Akupunktur und Periduralanästhesie (PDA) zur Verfügung. Eine Nabelschnurblutspende ist möglich. Circa
450 Babys erblicken bei uns jährlich das Licht der Welt. Wir arbeiten eng mit der Kinderklinik zusammen. In unsere Mutter-Kind-Station ist eine Frühgeborenen-Intensivstation intergriert, wo Neugeborene ab der 32. Schwangerschaftswoche versorgt werden können.
 
Ein weiterer Schwerpunkt der Klinik sind Operationen, wie sie bei Unterleibs- oder Brustkrebs erforderlich sind. Zur stetigen Verbesserung der Behandlung nehmen wir auch an Studien teil.
Bei der Brustkrebsbehandlung legen wir größten Wert auf erhaltende und achselschonende Maßnahmen. Ziel ist es, mindestens 70 % der Patientinnen brusterhaltend zu operieren.
 
Oft hat Harninkontinenz im Beckenboden ihre Ursache. Um die richtige Diagnose zu stellen, wird ein spezielles Untersuchungsverfahren (Urodynamischer Messplatz) angewandt. In den Operationen zur Behebung der Harninkontinenz kommen modernste Verfahren mit Netzen und Bändern zum Einsatz. In vielen Fällen ist aber auch eine Hilfe ohne OP möglich.
 
Alle minimal-invasiv endoskopischen Operationsverfahren („Schlüsselloch-Chirurgie“) gehören ebenso zu unserem Spektrum. Bei diesen Eingriffen wird auf große Schnitte verzichtet, so dass die Patientinnen schon bald nach der OP das Bett verlassen können und früher schmerzfrei sind.
 
Etwa 1400 Operationen werden jährlich durchgeführt. Die kleinere Eingriffe (ca. 700 jährlich) erfolgen ambulant.


Besondere Versorgungsschwerpunkte

Diagnose und Behandlung der Harninkontinenz
Diagnose und Behandlung von Unterleibs- und Brusttumoren. Stanzbiopsie unter Ultraschallsicht. Vor allem brusterhaltende Therapie (inkl. Wächterlymphknoten).
Ambulante Chemotherapie